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Green Graffiti: Ohne Moos nix los!

(c) Edina Tokodi, New York 2008

Es moost in der Stadt. Und Edina Tokodi ist schuld daran. Die ungarische Grafik-Designerin hilft dem plüschigen Grünzeug auf die Wände. Mit ihrer „Mosstika Urban Greenery“ bringt sie Kunst und Natur zusammen und schafft überraschende Ergebnisse.

Ihre Kollegin Anna Garforth hat sich hingegen auf grüne Schriftzüge spezialisiert, dem Moos-Graffiti. Von ihren Wänden strahlen Wörter wie „Grow“ oder „New economics“. Entwickelt hat sich die grüne Street Art aus dem Guerilla Gardening. Die Aktivisten pflanzen heimlich Blumen in brachliegende Erdflächen, werfen Samenbomben auf Straßengrünstreifen oder legen Nutzgärten in öffentlichen Flächen an. Leider gilt auch die grüne Verschönerung vor dem Gesetz als Sachbeschädigung.

Ein Rezept zum Selbermachen findet ihr hier, ein wenig experimentieren schadet aber nie. Außer ihr nehmt zu viel Hefe und der Mixer raucht.

Wir haben für euch Street Artists beim „moosen“ mit der Kamera begleitet:

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